
Kazaviti
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Kastro
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Theologos |
Sotiras
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Maries
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Panagia
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Kalirachi
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LANDESINNERE
Dem
Landesinneren von Thassos moechten wir eine eigene Seite einrichten.
Die traditionell gebauten Bergdoerfer, dichte
Fichtenwaelder und reichlich vorhandenes Quellwasser sorgen fuer eine ausergewoehnlicheseltene
Schoenheit.
Wanderbegeisterte kommen ebenfalls auf ihre Kosten.
Frueher wohnten die Inselbewohner alle in den Bergdoerfern aus Schutz vor den
Piraten.
Von Potos aus
fuehrt eine gut asphaltierte Strasse in das 15km entfernte Bergdorf Theologos.
Die meisten Familien aus Potos stammen aus Theologos. Theologos das
bedeudenste Dorf der Insel.Die Gemeinde Theologos nimmt flaechenmaesig 2/3
der Insel ein!!!! Die Doerfer bzw. Gebiete von Potos, Astis, Thimonia, Aliki,Kinira
gehoeren zur Gemeinde Theologos.
Als ehmaliges Hauptstadt(waehrend der Zeit der aegyptischen
Besatzung 1813-1902) war Theologos Sitz des ersten Inselpraesidenten,
Theologos, an den Auslaeufern des Ypsarion gelegen, in 220
m Hoehe, ist ein malerischer Ort . Die Haeuser sind in der traditionellen Inselarchitektur
aus Bruchstein gebaut und mit Schiefer gedeckt.Enge Strassen geben ihm eine
besondere Note. Theologos hat heute ca. 2000 Einwohner und eine reiche kulturelle
Tradition das ganze Jahr ueber. Es gibt ein neugestaltetes( 2003) Volkskundemusem,
in dem sich ein Besuch wirklich lohnt.
Erwaehnenswert ist auch das holzgeschnitzte Altargelaender in der 1823 erbauten Kirche
zum Hl.Dimitrius. Man sagt, dass der anonyme Holzschnitzer ein Moench
war, der daran 20 Jahre lang arbeitete. Sein aussergewoehnliches Werk stellt
Szenen aus dem Alten und Neuen Testament dar.
Hoehepunkt in Theologos ist der 26. Oktober,das Fest des heiligen
Dimitrios. Im August wird die traditionelle thassitische
Hochzeit dargeboten.
Das Gebiet von Theologos hat vor allem auch fuer Wanderer viel
zu bieten.Ein kurzer Spaziergang lohnt sich zur Steinbruecke unterhalb der
Kirche Agios Dimitrios.Vielleicht kommen wir auch mal dazu, hierfuer eine extra
Seite einzurichten. Eine Wanderung z.B. nach
Kastro damaliges
Bergdorf von Limenaria. Zu Fuss sind es ca.10 km . Mit dem Auto (am besten
ein Jeep) ist es besser von Limenaria aus, es gibt kleine Holzschilder in
den Bergen zur Orientierung! Das alte Dorf, im 11 Jahrhundert gebaut, liegt
in 700 m Hoehe. Bei klarer Sicht hat man einen phantastischen Ausblick. Kastro
ist kaum bewohnt, aber man findet neben der Kirche Agios Athanassios ein
kleines Kaffee. In den letzten Jahren haben die Enkel und Urenkel der frueheren
Hausbesitzer die Haeuser wieder bewohnbar gemacht und jedes Jahr am 18.Januar, zum
Fest des heiligen Athanassios, erwacht das Dorf zum Leben.
Viele Familien aus Limenaria fahren fuer 2-3 Tage in das Dorf und es
wird gefeiert.
Skala
Maries ist der Ausgangspunkt fuer eine
Fahrt ins landschaftlich sehr reizvoll, gebirgige Inselinnere.Zu den
Kloestern Moni Panagias und Agios Panteleimon, sowie zudem Bergdorf Maries.
Maries dass
mit den Resten einer praehistorischen Siedlung, an den Hang gebaut ist,
eingebettet von einer wilden Natur. Die vielen kleinen engen Gassen laden
ein zum Versteckspiel.
Das Dorf Maries befindet sich auf einer Hoehe von 200 m, es leben dort ca.
200 Einwohner. Ein kleiner Laden sowie Tavernen stehen dem Besucher zur Verfuegung.
Die Einwohner beschaeftigen sich mit der Landwirtschaft, mit der Bienenzucht,und
der Olivenbaumkultur.
Der Dorfpastor laed Sie gerne ein, die Kirche vorzufuehren.
Die Kirche wurde im 18 Jahrhundert gebaut und ist der Erzengelversammlung gewidmet.
Sie feiert ihr Fest im November. Es werden sich verschiedene
Geschichten erzaehlt, wie Maries zu seinem Namen kam , eine Version ist,
dass sich nach einer Zerstoerung von Piraten nur zwei Frauen mit dem Namen
Maria
retteten.
Wenn das Dorf rechts umfaehren wird, dann ca. 4 km weiter, kommt man
zu dem Stausee
Gena . Eine phantastische Landschaft erwartet Sie.
Dem Rinnsaal entlang und sie endecken einen kleinen Wasserfall !
Mitten in den Bergen angelangt, koennen Sie weiter hinauf zu dem hoechsten
Berg der Insel, Ypsarion, mit einer Hoehe von 1.203 m.
Oder weiter nach Theologos, Kasaviti....teilweise ist es ausgeschildert teilweise!
Die Wege sind befahrbar aber ein Jeep ist wahrscheinlich doch der beste Fahruntersatz.
Kallirachi, von
Skala Kallirachi aus, in 2km erreichbar. Auch dieses Bergdorf hat seinen
Charakter behalten, traditionelle Haeusser, enge Gassen... Das Dorf, das
sich damals an einem anderen Platz befand wurde auch schon Kakirachi genannt
Kaki = schlecht da es von den Piraten stark zerstoert worden war. Spaeter
wurde es neu gegruendet und heisst seit dem Kallirachi kalli = gut.
Eine phantastiesche Olivenhaine praegt die Umgebung.
Ausserdem gibt es im Dorf eine gute Fisch-Taverne.
Sotiros auf
einer gruenen Berglehne gebaut, bekannt durch sein Klima (trocken warm) ist
von Skala Sotiros erreichbar und auch einen Besuch wert
Kazaviti Das
Dorf gehoert
zur Gemeine Prinos , ist eigendlich ein Muss.Von Prinos kann man ueber
eine asphaltierte, kurvenreiche Strasse, 4 km, zu den alten Bergdoerfern
Mikro (klein) und Megalo (gross) Kazaviti fahren. Die Strasse ist rechts
und links von gewaltigen Olivenhainen eingezaeunt Auch sind die Doerfer ueber
das Inselinnere zu erreichen z.b. von Theologos od. Maries aus . Die Berglandschaft
ist sehr eindrucksvoll mit ihren maechtigen Laub- und Nadelbaeumen.
Oben angelangt bietet sich dem Besucher eine unvergleichbare Aussicht.
Beide Siedlungen sind schwach bewohnt, allerdings werden im Sommer die im traditionellen
Baustil hergerichteten Haeusser von Ihren teilweie neuen Haussbesitzern wieder
bewohnt.
Im Hochsommer ist es eine angenehme Abwechslung unter den schattenspendenden
Platanen in eine der Tavernen sich verwoehnen zu lassen. Die Umgebung von Kasaviti
eignet sich Kraeuter zu sammeln.
Alljaehrlich am 30.06. wird das Fest der heiligen
Apostel gefeiert.
Von Kasaviti aus ist es am naechsten zum Kloster Agios Panteleimon.
Rachoni
und Agios Georgios Beide
Doerfer sind umgeben
von einer praechtigen Natur. Im Dorf Agios Georgios wurde von der Familie
Theodoroudis Karapanayotis Mechmet Ali (1769-1849) erzogen, der spaeter
der Gruender der aegyptischen koeniglichen Dynastie wurde.
Panagia Der
Ort wurde vor ca. 300 Jahren in einer Schlucht am Berghang erbaut. Ca. 900
Einwohner hat das Dorf. Sehenswert sind der grosse Brunnen in der Ortsmitte
und die engen Gassen mit den aus dem 19. Jahrhundert stammenden Haeussern
mit hoelzernen Balkonen und vorgebauten Daechern. Das Dorf bekam seinen Namen
von der Kirche Panagia, die jeden 15. August ihr Jahresfest feiert.
Potamia dass
weniger bekannt ist wie sein Kuestenort Skala Potamia, liegt unter einer
Felswand umgeben von viel Gruen. Das Museum von Polygnotos Vajis, ein
bekannter Bildhauer, befindet sich hier in Potamia, seinem Geburtsort.
Panagia und Potamia beide Orte sind gute Ausgangspunkte fuer Wanderungen auf
die Nordseite.
Astris Liegt
in einer Olivenhaine und ist bekannt fuer sein trockenes Klima. Der beruehmte
Thassos Wein, der damals auch ein Ausfuhrprodukt war, wurde in Astris angebaut.In
Astris laesst es sich schoen spazieren gehen und einsame wilde Buchten entdecken.
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